Grundlagen


Medienbildung und Medienkompetenz im Kontext religiöser Bildung

Medienbildung und Medienkompetenz im Kontext religiöser Bildung Eine christlich-theologische Perspektive Digitalisierung betrifft heutzutage nicht mehr nur den Bereich der Medien im engeren Sinn, sondern durchdringt und prägt die gesamte Lebenswelt. Von daher braucht Medienbildung heute mehr denn je anthropologische und kulturtheoretische Grundlagen sowie die Vernetzung mit kultureller Bildung im weitesten Sinn. Der Beitrag zeigt, dass christlich-theologische Perspektiven auf grundlegende Fragen sowie die Vernetzung von Medienbildung und religiöser Bildung besondere Chancen bieten.[1] Von Manfred L. Pirner


Die Umsetzung des Fachbereichs ERG in den Kantonen

Die Umsetzung des Fachbereichs ERG in den Kantonen Eine aktuelle Übersicht per März 2017 Die in diesem Beitrag[1] präsentierte Übersicht stützt sich auf die bereits vorliegenden Stundentafeln auf der Grundlage des Lehrplans 21, die von den zwölf Kantonen Bern, Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Glarus, Solothurn, Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Appenzell Ausserrhoden, St. Gallen, Graubünden und Thurgau publiziert wurden[2]. Von Kuno Schmid


Stichwort Perspektivenwechsel

Stichwort Perspektivenwechsel Aspekte einer Didaktik des Perspektivenwechsels im Fachbereich ERG In St. Gallen wird der Fachbereich «Ethik, Religionen, Gemeinschaft» (ERG) im Zyklus 2 und 3 als einstündiges Wahlpflichtfach «ERG-Schule» oder «ERG-Kirchen» umgesetzt. ERG-Schule wird von einer Klassenlehrperson gestaltet, ERG-Kirchen von einer kirchlichen Fachlehrperson. Beide Wahlfächer sind offen für alle Schülerinnen und Schüler und sind auf dieselben Kompetenzziele des Lehrplans 21 verpflichtet. ERG-Kirchen macht sich in besonderer Weise eine Didaktik des Perspektivenwechsels zu eigen. Von Kuno Schmid