Ehefrau, Hindupriesterin, Miss Tamil


Ehefrau, Hindupriesterin, Miss Tamil

Bilder idealer Weiblichkeit in Hindu-Religionen am Beispiel der tamilischen Religionskultur in der Schweiz

Die hier vorgelegte praxiserprobte didaktische Handreichung stellt eine Einführung in die Rolle und Stellung der Frau in Hindu-Religionen dar. Dabei stehen die unterschiedlichen Konzeptionen von (idealer) Weiblichkeit im Fokus, wie sie in den Darstellungen der Gottheiten und in der religiösen Literatur fassbar werden, sowie deren Einfluss auf die Geschlechterrollen und -bilder bei den Angehörigen der Religionsgemeinschaft, veranschaulicht am Beispiel der tamilischen Hindu-Religion in der Schweiz.
Von Sibylle Marti

1. Einleitung

Die Thematisierung der Rolle der Frau stellt im Zusammenhang mit der Behandlung der Hindu-Religionen im Religionskundeunterricht keinen obligatorischen Inhalt in kantonalen Lehrplänen der Gymnasialstufe dar. Genderorientierte Fragestellungen sind jedoch stark mit Fragen der religiösen Praxis verbunden (z. B. Teilhabe und Teilnahme an religiösen Ritualen sowie deren Ausführung) oder überschneiden sich mit Themen aus dem Bereich der Ethik (z. B. die Bewertung von Sexualität und der Umgang damit). Zudem stehen im aktuellen Diskurs zu den Möglichkeiten gelingenden Zusammenlebens unterschiedlicher Religionstraditionen in einer multikulturellen Gesellschaft oft die Rolle und Stellung der Frau im Zentrum. Die differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema im Rahmen des Religionskundeunterrichts ist daher wichtig und fördert die nötige Kompetenz der Schülerinnen und Schüler, sich der eigenen Bilder und Vorstellungen zu den Geschlechterrollen bewusst zu werden, sich Sachwissen zu den unterschiedlichen Traditionen einer Religionskultur anzueignen, um Vorurteile abzubauen und die eigene Meinungsbildung zu fördern. Dies bildet die Basis dafür, dass die Lernenden unterschiedliche Positionen im öffentlich geführten Diskurs einordnen und sich selber aktiv in die Diskussion einbringen können.

2. Grob- und Teilziele

Grobziele: Die Schülerinnen und Schüler …

  • verstehen die Rolle und Stellung der Frau innerhalb einer Religionsgemeinschaft am Beispiel der tamilischen Hindu-Religion als Ergebnis nicht einzig religiöser, sondern auch gesellschaftlicher und kultureller Faktoren, die sich wechselwirkend beeinflussen.
  • erarbeiten sich anhand von Bild- und (Quellen-) Textmaterial unterschiedliche Konzeptionen von Weiblichkeit in den Hindu-Religionen und setzen diese in Beziehung zu vorherrschenden traditionellen Frauenrollen und -bildern der Hindu-Religionen.
  • können das erworbene Wissen auf aktuelle Kontexte (Miss Tamil-Wahl und Frauenpriestertum im Hindu-Tempel in Bern) anwenden.

Teilziele: Die Schülerinnen und Schüler …

  • reflektieren anhand einer Bildbetrachtung ihre eigenen Vorstellungen und Bilder über die Stellung von Frauen in den Hindu-Religionen und in der tamilischen Kultur.
  • erarbeiten unterschiedliche Konzeptionen von (idealer) Weiblichkeit in den Hindu-Religionen anhand von Text- und Bildmaterial und können diese untereinander vergleichen.
  • erwerben sich durch ein Inputreferat grundlegende Kenntnisse zur Situation tamilischer Hindus in der Schweiz.
  • analysieren mit Bezug auf das erworbene Wissen in Gruppenarbeit zwei Zeitungsartikel, die sich in unterschiedlichen Kontexten mit Frauenbildern und -rollen in der tamilischen Gemeinschaft in der Schweiz beschäftigen.

3. Fachwissenschaftliche Analyse

Gleichwertig und polar

Die Beurteilung des Status und der Rolle der Frau im Hinduismus ist schwierig, da sich aufgrund der Pluralität hinduistischer Traditionen kaum pauschale Aussagen über «die» Frau in «dem» Hinduismus treffen lassen können. Bei der Betrachtung der gesellschaftlichen Stellung von Frauen in den Hindu-Traditionen und der Darstellung des Weiblichen auf der symbolischen Ebene ergibt sich zudem ein widersprüchliches Bild: Männlich und Weiblich als zwei Urprinzipien sind komplementär und daher grundsätzlich gleichwertig gedacht. Die unterschiedlichen Manifestationen der weiblich konnotierten, schöpferischen, aktiven Urkraft (Shakti) bildet das Pendant zum männlich konnotierten, göttlichen, passiven Geist (vgl. Heller 2010). Bei den hinduistischen Gottheiten wird diese Polarität von Männlich und Weiblich auf unterschiedliche Weise dargestellt: Shakti kann die handelnde Kraft und Energie eines männlichen Gottes darstellen – aber auch als eigenständige Göttin auftreten. Diese kann wie die vorbildlichen Götterehefrauen Parvati oder Lakshmi für den wohlwollenden-hervorbringenden oder wie die autonome Kali oder Durga für den destruktiv-gefährlichen Aspekt des weiblichen Prinzips stehen; beide sind Teil des ewigen Kreislaufes von Schöpfung-Zerstörung-Neuschöpfung.

Unterwerfung und Rollenfestlegung

Die Aufwertung des Weiblichen im rituellen Kontext lässt sich jedoch nicht auf den Status der Frauen innerhalb der religiösen Gemeinschaft übertragen. Mann und Frau werden zwar im Rigveda (V 61,8, zitiert nach Trutwin 2011, S. 82) als zwei Hälften der gleichen Substanz bezeichnet und sind im gleichem Masse dazu verpflichtet, die religiösen und sittlichen Gesetze (Dharma) zu erfüllen. Das in normativen Texten formulierte Dharma für die Frauen, wie es am prägnantesten – und in stark misogynem Ton – in den Manusmrti formuliert wird, fordert aber die komplette Unterwerfung der Frau unter den Mann. Ihre gesellschaftliche Rolle wird als Tochter, Braut, Ehefrau, Mutter oder Witwe einzig über eine männliche Bezugsperson definiert, wobei die Ehe die ideale Lebensform darstellt. Die oben als ambivalent charakterisierte weibliche Schöpfungskraft kann sich laut der traditionellen brahmanischen Weiblichkeitskonzeption so auf ideale – und eben nicht zerstörerische Weise – entfalten.

Die Aufgaben und religiöse Praxis der Frau fokussieren sich auf den häuslichen Bereich (Malinar 2009, S. 217f.) und zielen darauf ab, die Bedürfnisse des Ehemannes zu erfüllen und den Fortbestand der Familie durch Nachkommen zu sichern. Als Ehefrau und v. a. als Mutter von Söhnen kann sich der Status einer Frau innerhalb der Familie und der Gesellschaft erhöhen. Von einer religiösen Bildung, wie sie für die Jungen vorgesehen ist, sind die Mädchen weitestgehend ausgeschlossen. Das – und auch die bei Frauen durch ihre Menstruation bedingte Unreinheit, die einen Tempeldienst ausschliesst – führt dazu, dass Frauen in der Regel kein öffentliches Priesteramt ausführen können.

In der Forschungsliteratur (z. B. Heller 2010 und Malinar 2009) wird für die Charakterisierung der Stellung der Frau in den Hindu-Traditionen auf die oben skizzierte brahmanische Weiblichkeitskonzeption verwiesen. Die innerhalb der normativen Literatur formulierten Vorschriften stehen für idealtypische Vorstellung über das Verhältnis der Geschlechter und können nicht einfach als Schilderungen über die reale Situation von Frauen gelesen werden. Das in den Texten entworfene Konzept idealer Weiblichkeit und die damit verbundenen Rollenbilder übten jedoch einen starken Einfluss auf die Herausbildung von Wert- und Normstrukturen heraus, die auch heute noch die Hindu-Religionen und damit auch die Erwartungen an und von Frauen und Mädchen mitprägen.

Je nachdem

Die Stellung und Rolle der Frau werden aber von weiteren Faktoren (gesellschaftlich, politisch, kulturell, sozial etc.) beeinflusst, die je nach Nation, Region, Glaubensgemeinschaft und im Laufe der Zeit erheblich variieren können. Die in der Vedischen Periode (ca. 1500–500 v. u. Z.) eingeführte Gesellschaftsordnung hat beispielsweise eine womöglich zunächst matriarchal geprägte durch eine patriarchale Struktur ersetzt. Damit wurde eine Entwicklung gefördert, in deren Verlauf sowohl die Verehrung von Göttinnen zurückgedrängt wie auch der gesellschaftliche Status von Frauen abgewertet wurde. Die starke Kontrolle (oder je nach Perspektive: der Schutz) der Frau ist ebenfalls in diesem Zusammenhang zu sehen: Eine (sexuell) autonome Frau stellt in patriarchal geprägten Gesellschaften eine potenzielle Gefahr dar, da die väterliche Erbschaftslinie nur gewahrt werden kann, wenn die Vaterschaft der Nachkommen gesichert ist. Auch hat die Herausbildung einer spezialisierten Priesterkaste (Brahmanen) wohl dazu geführt, dass Frauen sukzessive von der religiösen Bildung und der Ausübung von priesterlichen Aufgaben ausgeschlossen wurden (Heller 2010). Das Kastensystem als religiös legitimierte Gesellschaftsordnung übt insgesamt nach wie vor einen grossen Einfluss auf die Geschlechterbeziehung aus, da bis heute Eheschliessungen mehrheitlich innerhalb einer Kaste und oftmals von den Familien arrangiert werden.

Die Beurteilung der Stellung und Rolle der Frau innerhalb der Hindu-Religionen heute ergibt sich nur aus der Betrachtung der normativen Vorgaben einer Religion und den gesellschaftlichen Dynamiken. Gerade eine in der Diaspora lebende religiöse Gemeinschaft wie die tamilischen Hindus in der Schweiz ist speziell gefordert, die eigenen Traditionen im Blick auf die sie umgebende Kultur und Gesellschaft zu wahren oder auch anzupassen, was insbesondere zu Konflikten zwischen den Generationen führen kann.

4. Stoffliche Eingrenzung

In den drei Lektionen sollen die unterschiedlichen Konzeptionen von (idealer) Weiblichkeit in den Hindu-Traditionen in den Blick genommen werden, ohne dass die Lernenden am Ende der Stunden sich auf ein Bild einigen sollen. Vielmehr soll die Widersprüchlichkeit zwischen Verehrung und Hochschätzung des Weiblichen (als Göttinnen oder als schöpferisches, dem männlichen gleichwertiges Prinzip) und dem tendenziell niedrigen gesellschaftlichen Status von Frauen innerhalb der hinduistisch geprägten Gesellschaften aufgezeigt – und nicht aufgelöst werden. Die unterschiedlichen Frauenbilder und Frauenrollen, wie sie in den religiösen – epischen (Veden) oder auch normativen (Gesetzbuch des Manu) – Texten entworfen werden, unterliegen in ihrer Übertragung auf die religiöse Praxis der Religionsgemeinschaft einem Transformationsprozess: Jede Gesellschaft oder religiöse Gemeinschaft gewichtet und interpretiert die entsprechenden Textstellen unterschiedlich. Der Status und die Rolle von Frauen innerhalb einer Religionskultur sollen deshalb nicht als Produkt einzig religiöser, sondern (gesamt-) gesellschaftlicher und kultureller Diskurse dargestellt werden. Aufgrund der Pluralität der Hindu-Traditionen soll der Fokus innerhalb der drei Lektionen auf die tamilische Hindu-Religion in der Schweiz gelegt werden, da sich bei einer in der Diaspora lebenden Religionsgemeinschaft der Einfluss und die Frage der Integration oder Ablehnung von anderen kulturellen, gesellschaftlichen und religiösen Vorstellungen in verstärkter Weise stellt. Die Zusammenhänge sind in der beiliegenden Strukturskizze (MB1) dargestellt.

5. Didaktische Wertanalyse

Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung

Die Bestimmung der Rolle und Stellung der Frau innerhalb einer Religionskultur gelten derzeit als Gretchenfrage, was die Möglichkeit eines gelungenen Zusammenlebens in einer multikulturellen Gesellschaft heute und in Zukunft betrifft. Es ist also von hoher Wichtigkeit, dass sich die Schülerinnen und Schüler die nötigen Kompetenzen erwerben, um sich differenziert mit der Thematik auseinanderzusetzen und die im öffentlichen Diskurs ins Feld geführten Positionen einschätzen und beurteilen zu können. Im schweizerischen (und europäischen) Diskurs wird die Diskussion – zusätzlich verstärkt durch die aktuelle Flüchtlingskrise – fast ausschliesslich in Bezug auf die islamischen Traditionen geführt. Im Vergleich dazu erhalten die Hindu-Religionen und das Zusammenleben mit den rund 40’000 in der Schweiz lebenden Hindus (Zahl nach Religionswiss. Universität Luzern 2015) diesbezüglich viel weniger Präsenz in der Öffentlichkeit. Und wenn, dann betrifft es v. a. die Stellung der Frauen in der indischen Gesellschaft, die nicht einfach auf die Situation der Hindus in der Schweiz übertragen werden kann. Nichtsdestotrotz prägt die Berichterstattung über die massive sexuelle Gewalt an indischen Frauen die Vorstellungen und Bilder der Lernenden mit. Die Unterrichtseinheit soll daher Anlass sein, diese zu reflektieren und bei den Schülerinnen und Schülern die Sensibilität für die unterschiedlichen Faktoren zu wecken, welche die Stellung der Frau innerhalb einer Religionskultur prägen.

Die Stellung der Frau innerhalb der Hindu-Religionen birgt auch bei den in der Schweiz lebenden Hindus Konfliktpotenzial, nicht nur interkulturell, sondern v. a. auch zwischen der Elterngeneration und der zweiten Generation der Religionsangehörigen, die hier geboren wurden. Die zwei Beispiele (Miss Tamil-Wahl in Bern und die Frauenordination im Berner Hindu-Tempel) schaffen einen lokalen Bezug und verweisen auf aktuelle Debatten, welche die Lernenden stärker mit ihrer Lebenswelt in Verbindung bringen können. Während die Frauenordination auf die Teilnahme und Teilhabe von Frauen an der rituellen religiösen Praxis abzielt, thematisiert die Miss Tamil-Wahl die Rolle von jungen Frauen als Repräsentantinnen und Trägerinnen der tamilischen Kultur. Gerade weil der Kontext ein Schönheitswettbewerb ist, kann dies ein Anlass sein, nicht nur über die hinduistische, sondern allgemein über Frauen- und Männerbilder in Bezug auf äusserliche Schönheit zu diskutieren. Desgleichen ist die Frage nach der Frauenordination nicht nur innerhalb der Hindu-Traditionen aktuell, sondern stellt sich auch bei anderen Religionskulturen (z. B. in der katholischen Kirche).

Exemplarität

Die drei Lektionen weisen auf die unterschiedlichen, widersprüchlichen Konzeptionen von Weiblichkeit hin. Dabei stehen in einer ersten Lektion Frauenbilder im Zentrum, wie sie in der religiösen Ikonographie (Darstellungen von Göttern und Göttinnen) und in der normativen religiösen Literatur (Gesetzbuch des Manu) dargestellt werden. Die drei Bilder von Shiva als androgynem Gott bzw. mit Parvati und Kali symbolisieren auf anschauliche Weise drei verschiedene Konzepte (Weiblichkeit – Männlichkeit als komplementäre Prinzipien; wohlwollender vs. zerstörerischer Aspekt weiblicher Schöpferkraft), mit denen die Schülerinnen und Schüler arbeiten können. Shiva wird zudem innerhalb der Mehrheit der tamilischen Hindu-Religion als Hauptgott verehrt und bietet sich auch deshalb als Beispiel an. Während dies vor allem die symbolische Ebene von Weiblichkeit umfasst, zielen die Aussagen im Gesetzbuch des Manu auf die «realen» Frauen in der Gesellschaft (im Blick sind v. a. die der oberen Kasten), wobei die Unterordnung der Frau unter den Mann deutlich wird.

Der Fokus auf die tamilische Hindu-Religion in der Schweiz in der zweiten und dritten Lektion ist sinnvoll, da diese die grösste in der Schweiz lebende Minderheit von Hindus darstellt. Es ist wahrscheinlich, dass die Schülerinnen und Schüler selber mit Tamilen und Tamilinnen befreundet sind und daher möglicherweise bereits einen Bezug zu dieser Religionskultur haben, an den angeknüpft werden kann – oder dass sich auch in der Klasse tamilische Lernende befinden. Die beiden Zeitungsartikel beziehen sich schliesslich auf die in Bern angesiedelte tamilische Gemeinschaft. Dadurch können exemplarisch zwei unterschiedliche Auseinandersetzungen mit den traditionellen vs. modernen Frauenbildern im Hinduismus untersucht werden. Gerade die Frauenordination, wie sie Sasikumar Tharmalingam im Berner Hindu-Tempel eingeführt hat, repräsentiert zwar nicht die allgemeine Haltung der Schweizer Hindus gegenüber der Beteiligung von Frauen am öffentlichen Tempeldienst, aber es kann exemplarisch aufgezeigt werden, wie stark gesellschaftliche oder anderer religiöse Traditionen (er nennt dabei z. B. die Reformation) Einfluss nehmen können – und wie eine in der Diaspora lebende Religionsgemeinschaft mit den sich verändernden Erwartungen umgeht.

Zusatzmaterial

Verwendete Literatur

Bühler, Willi / Bühlmann, Benno / Kessler, Andreas (Hrsg.) (42015): Sachbuch Religionen. Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam, Horw/Luzern.
Haefeli, Rebekka (2013): Ein Königreich für eine junge Tamilin in der Schweiz, in: NZZ 118/2013 vom 25.05.2013, S. 17, www.nzz.ch/schweiz/ein-koenigreich-fuer-eine-junge-tamilin-in-der-schweiz-1.18086857 (24.11.2018)
Heller, Birgit (2010): Hindu-Traditionen und Frauenemanzipation, in: Gender Heft 1 (2010), S. 28–46.
Läubli, Martina (2015): Gleichberechtigung im Tempel, in: NZZ 140/2015 vom 20.06.2015, S. 13, www.nzz.ch/schweiz/gleichberechtigung-im-tempel-1.18565772 (24.11.2018)
Malinar, Angelika (2009): Hinduismus (Studium Religionen), Göttingen.
Religionswissenschaftliches Seminar der Universität Luzern (Hrsg.) (2015): Art. Hinduismus in der Schweiz, www.unilu.ch/fakultaeten/ksf/institute/zentrum-religionsforschung/religionen-schweiz/religionen/hinduismus/ (24.11.2018)
Trutwin, Werner (2011): Hinduismus (Weltreligionen. Arbeitsbücher Sekundarstufe II. Religion – Ethik – Philosophie), München.
Artikelnachweis
Marti, Sibylle (2018): Ehefrau, Hindupriesterin, Miss Tamil. Bilder idealer Weiblichkeit in Hindu-Religionen am Beispiel der tamilischen Religionskultur in der Schweiz, in: erg.ch – Materialien zum Fach Ethik, Religionen, Gemeinschaft (Online-Publikation), www.ethik-religionen-gemeinschaft.ch/marti-ehefrau-hindupriesterin-miss-tamil/

Über Sibylle Marti

Sibylle Marti, MA in Germanistik und Theologie, LDM Deutsch und Religionslehre, ist Lehrerin am Gymnasium Kirchenfeld Bern und an der Kantonsschule Solothurn sowie Literaturvermittlerin.