Ergebnisse Suche & Filter


Die Umsetzung des Fachbereichs ERG in den 21 Kantonen

Die Umsetzung des Fachbereichs ERG in den 21 Kantonen Eine aktualisierte Übersicht per Oktober 2018 Die in diesem Beitrag[1] präsentierte Übersicht stützt sich auf die Stundentafeln, die von den beteiligten 21 Kantonen Aargau, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Freiburg, Glarus, Graubünden, Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schaffhausen, Schwyz, Solothurn, St. Gallen, Thurgau, Uri, Wallis, Zug und Zürich auf der Grundlage des Lehrplans 21 erlassen worden sind[2]. Von Kuno Schmid


36 Beiträge zur Genderkompetenz

36 Beiträge zur Genderkompetenz Ein Kartenset bietet Unterrichtsvorschläge zur Auseinandersetzung mit Geschlechtsidentität Werthmüller, Heinrich (Hrsg.) (2006–2007): ICH, DU, WIR: Gender. 36 Unterrichtseinheiten zur Entwicklung einer Geschlechtsidentität, Meilen/Bern. Von Sarah Gfeller


Rosa und Blau – von Beginn an zugeteilt?!

Rosa und Blau – von Beginn an zugeteilt?! Farben und ihre Bedeutung als interdisziplinäres Medium im Kontext von Rollen und Geschlechtern Farben sind ein ausdrucksstarkes Mittel, um Status, Rolle und vor allem Geschlecht zu markieren. Der Beitrag geht aus kulturgeschichtlicher Perspektive der Entstehung und Entwicklung von Farbzuschreibungen bei der Bekleidung nach. Er kann als fachliche Grundlage für einen interdisziplinären Unterricht in den Fächern Ethik, Religionen, Gemeinschaft und textiles Gestalten zum Thema Farben und Geschlecht dienen. Von Elisabeth Eichelberger


Huldrych Zwingli reformiert und katholisch gezeichnet

Huldrych Zwingli reformiert und katholisch gezeichnet Zwei Comics über den Zürcher Reformator Meyer-Liedholz, Dorothea / Rickenbach, Kati (2011): Mit vollem Einsatz. Ein Comic über das Leben von Huldrych Zwingli, Zürich. Eizenhöfer Rudolf / Staubach, Annett (2017): Zwingli. Ein Glaube versetzt Berge, Kinder- und Jugendmagazin «tut», Luzern. Von Eva Ebel


Feste im Licht

Feste im Licht Eine Unterrichtseinheit zu religiösen Festtraditionen für den 2. Zyklus Festtraditionen sind Teil des Schullebens und bieten Einblicke in Religionskulturen, die typischen Elemente von Festen ermöglichen handlungsorientierten Unterricht und bieten Zugänge für alle Sinne. Innerhalb eines bekenntnisunabhängigen schulischen Religionsunterrichts eignen sich Feste sehr gut als Ausgangspunkt für Lernaufgaben, die nach den Prinzipien des handlungsorientierten Lernens und einer erweiterten Aufgabenkultur formuliert sind. Von Manuela Di Marino Demenga und Ursula Linder Halbheer