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«Autonomie – Liebe – Familie»

«Autonomie – Liebe – Familie» Ein kleiner Seminarbericht Die Individualisierungsversprechen spätmoderner Gesellschaften generieren in den Bereichen von Autonomie – Liebe – Familie ambivalente bis paradoxe Narrative. Der vorliegende Seminarbericht legt dar, dass die Studierenden einerseits Teil dieses gesellschaftlich vermittelten Diskurses sind und andererseits bereit sind, die eigenen biographischen Anteile in einem grösseren soziologischen Kontext zu be- und hinterfragen; nicht zuletzt als Vorbereitung zukünftiger Herausforderungen im Lehrberuf. Von Cornelius Helmes


Nicht moralisieren, sondern argumentieren

Nicht moralisieren, sondern argumentieren Die Adressierung des Moralismus-Problems in der Ausbildung In diesem Beitrag knüpfe ich an den Grundlagentext «Das Problem des Moralisierens im Unterricht» (Studer 2015) an und lege dar, wie Studierende im Rahmen der Ausbildung am Institut für Sekundarstufe I der PHBern für dieses Problem sensibilisiert werden. Von Andreas Studer


Soziale Basiskompetenzen

Soziale Basiskompetenzen Die Ausbildung von Lehrpersonen im Modul «Selbstfairständlich fair» Die Förderung der sozialen Entwicklung der Kinder und der Aufbau ihrer Sozialkompetenz war Gegenstand des Fachartikels «Soziale Entwicklung» (Schmid/Meier 2015). Ein Einblick in das Modul «Selbstfairständlich fair» soll exemplarisch zeigen, wie das Anliegen in die Ausbildung von Lehrpersonen integriert werden kann. Das Modul wurde im Rahmen einer entwicklungsorientierten Didaktik gemeinsam von Fachdidaktikern des Sports und des Sachunterrichts erarbeitet und gestaltet. Von Duri Meier und Kuno Schmid


Zeitung und Porträt

Zeitung und Porträt Mit Studierenden Religionen und (die eigene) religionsbezogene Positionalität erkunden In diesem Beitrag werden zwei in der Praxis erprobte Möglichkeiten skizziert, wie mit Sek-I-Studierenden der PHBern zu Beginn ihrer Ausbildung das Feld der Religionen und jenes der Religiosität (der Studierenden wie jene der Schülerinnen und Schüler) erkundet wurde: durch Herstellung einer Zeitung zur «Nacht der Religionen» und durch Verfassen eines Portraits zur Religiosität von Jugendlichen. Von Andreas Kessler