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Digitales Lernen im Religions- und ERG-Unterricht

Digitales Lernen im Religions- und ERG-Unterricht Das Projekt RELab digital an der Universität Würzburg[1] Bei der Integration neuer Technologien in den Unterricht verändern sich die tradierten Modi des Lernens; «ubiquitär, informell und kollaborativ» sind dazu nur einige Schlagworte. Digitale Medien öffnen das Unterrichtsgeschehen sowohl in zeitlicher als auch räumlicher Dimension. Neue Medienformate ermöglichen eine neuartige Auseinandersetzung mit den Themenkomplexen «Religion, Ethik und Gemeinschaft»und bedürfen andererseits einer erhöhten Reflexionsfähigkeit durch Lehrende und die Lernende. Von Ilona Nord und Jens Palkowitsch-Kühl


Konfession und (Innen-) Architektur

Konfession und (Innen-) Architektur Erkundung einer römisch-katholischen und einer evangelisch-reformierten Kirche Die Unterschiede in Theologie und Frömmigkeit zwischen den römisch-katholischen und den evangelisch-reformierten Christinnen und Christen materialisieren sich an und in deren Kirchen. Die hier vorgelegten und in der Praxis erprobten Arbeitsunterlagen befähigen die Lernenden, zwei Kirchen ebenso sinnlich wie kognitiv selbständig zu erkunden und sie als römisch-katholisches oder evangelisch-reformiertes «Gotteshaus» zu charakterisieren und zu erklären. Von Andreas Kessler


Gaming als Reformprogramm

Gaming als Reformprogramm Interessante Analysen und überraschende Schlüsse aus religionswissenschaftlicher Sicht Steffen, Oliver (2017): Gamen mit Gott. Wo sich Computerspiele und Religion begegnen, Zürich. Von Matthias Kuhl


Gewalt, Belohnung und Willensfreiheit

Gewalt, Belohnung und Willensfreiheit Computerspiele im Religionsunterricht Mit fachlichen Analysen und didaktischen Hinweisen zu vier Lektionen wird erarbeitet, wie Computerspiele in Bezug auf die Perspektiven Gewalt, Belohnung und Willensfreiheit für den Unterricht in ERG (Sek I) und Religionslehre (Sek II) thematisiert werden können. Von Oliver Steffen


Medienbildung und Medienkompetenz im Kontext religiöser Bildung

Medienbildung und Medienkompetenz im Kontext religiöser Bildung Eine christlich-theologische Perspektive Digitalisierung betrifft heutzutage nicht mehr nur den Bereich der Medien im engeren Sinn, sondern durchdringt und prägt die gesamte Lebenswelt. Von daher braucht Medienbildung heute mehr denn je anthropologische und kulturtheoretische Grundlagen sowie die Vernetzung mit kultureller Bildung im weitesten Sinn. Der Beitrag zeigt, dass christlich-theologische Perspektiven auf grundlegende Fragen sowie die Vernetzung von Medienbildung und religiöser Bildung besondere Chancen bieten.[1] Von Manfred L. Pirner